Ich habe das, was ich mir für unsere Kunden wünsche. Das was ich tue gibt mir Sinn, macht mir richtig Spaß und ich kann nicht genug davon haben.

Nach meinem BWL-Studium habe ich zunächst in der klas­si­schen Bera­tung gear­beitet. Die Erfolge für den Kunden und natür­lich auch für mich waren aus meiner Sicht nicht etwas, was zufrieden macht. Mein Weg war damals Coaching für mich zu bean­spru­chen. Daraufhin habe ich eine Ausbil­dung und Zerti­fi­zie­rung zum Syste­mi­schen Busi­ness­coach durch­ge­führt. Meine eigene Haltung zur Lösung wurde damals auf den Kopf gestellt.

Der syste­mi­sche Ansatz, d.h. der Kunde kennt seine Lösungen und der Coach ist ein Begleiter mit Methoden und Frage­stel­lungen, hat mich sehr faszi­niert. Je mehr ich mich mit dieser Methode vertraut gemacht habe umso mehr Begeis­te­rung habe ich in meinem Arbeiten entdeckt.

Natür­lich ist mein Wissen als BWL-er immer mit dabei. Heute gestalte ich dieses Wissen als eine Möglich­keit. Der Kunde entscheidet für sich.

Im Coaching mit Teams und mit Einzel­per­sonen habe ich entdeckt, dass Konflikte bzw. der Umgang mit Konflikten eine wich­tige Rolle spielt. Der Konflikt und sein Umgang bzw. die Methoden der Bear­bei­tung wurden dann ein nächster Schritt in meiner Ausbil­dung und in meiner Arbeit.

Nach einer Weiter­bil­dung im Bereich Konflikt­mo­de­ra­tion habe ich dann den Weg in die Wirt­schafts­me­dia­tion einge­schlagen. Persön­lich und metho­disch waren die Zeit der langen Ausbil­dung bei Trigon mit Persön­lich­keiten wie Fritz Glasl und Rudi Ball­reich eine große Berei­che­rung. 

Wenn ich heute mit Ihnen arbeite sind diese drei Bereiche, der Coach, der BWL-er und die Wirt­schafts­me­dia­torin immer mit dabei. Ich bin davon über­zeugt, dass das für den Kunden eine sehr gute  Voraus­set­zung ist, um gute Ergeb­nisse zu erzielen.

Im Laufe meiner beruf­li­chen Entwick­lung haben sich für mich zwei wich­tige Part­ner­schaften gefunden. Vor mehr als zehn Jahren habe ich Dieter Tatz, Sozi­al­päd­agoge und Trau­ma­the­ra­peut, kennen und schätzen gelernt. Mit ihm arbeite ich immer dann zusammen, wenn es um Konflikt­ar­beit und Kommu­ni­ka­tion in Teams geht. Zusammen haben wir das Segment Traumaa­r­beit in Orga­ni­sa­tionen konzi­piert. Unsere gemein­same Leiden­schaft ist der Dialog und das Arbeiten mit dem System­brett. Einmal im Jahr machen wir seit zehn Jahren dazu einen span­nenden Work­shop mit einer kleinen Gruppe.

Vor ca. sieben Jahren kam Anja Noller in meine beruf­liche Welt. Sie ist eine wunder­bare Ergän­zung im Bereich Personal, Bewer­bung und Konzep­ter­stel­lung für Orga­ni­sa­tionen.

Mit beiden Personen zu arbeiten ist für mich ein großes Glück. Obwohl Sicht­weisen und Kontexte unter­schied­lich sind, ist es eine persön­liche und beruf­liche Berei­che­rung für mich, die mir immer wieder große Zufrie­den­heit gibt.

In meiner Frei­zeit habe ich das Glück mit tollen und inter­es­santen Menschen meinen Hobbys nach­gehen zu können. Mit meinem Mann Karl Hanke, meiner Familie und meinen Freunden verbringe ich die Zeit mit Joggen, Golf­spielen, in den Bergen herum­laufen, mit viel Lachen und großen Diskus­sionen über Politik, Kunst und das Leben über­haupt.

Eine wich­tige Rolle spielt auch noch mein Hund, Donna. Sie ist perfekt und mag meine Kunden wenn Sie Strei­chel­ein­heiten und etwas zu Fressen bekommt.

„Einfach mal ange­nommen,
es verän­dert sich nichts,
alles bleibt wie es ist.
Was ist in einem halben Jahr?”

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